Injektion · Frage 11 von 12

Ein Patient, der wegen Vorhofflimmerns ein orales Antikoagulans einnimmt, wünscht eine intramuskuläre Injektion eines pflanzlichen Präparats. Wie handelt der Heilpraktiker?

2 Antworten sind richtig. Schwer

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Lösung

  • A Er verzichtet auf die i.m.-Injektion wegen der Blutungsgefahr
  • C Er dokumentiert die Medikamentenanamnese und seine Entscheidung

Erklärung

Unter Antikoagulation können intramuskuläre Injektionen ausgedehnte Hämatome und Kompartmentsyndrome verursachen. Das eigenmächtige Absetzen der Gerinnungshemmung gefährdet den Patienten (Schlaganfallrisiko) und ist nicht Sache des Heilpraktikers.

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